Eingliederungszuschüsse

Arbeitgeber können zur Eingliederung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, deren Vermittlung wegen in Ihrer Person liegender Gründe erschwert ist, einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt zum Ausgleich einer Minderleistung beantragen.

Arbeitgeber können zur Eingliederung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, deren Vermittlung wegen in Ihrer Person liegender Gründe erschwert ist, einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt zum Ausgleich einer Minderleistung erhalten.

Die Förderhöhe und die Förderdauer richten sich hierbei nach dem Umfang der Einschränkungen der Arbeitsleistung der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers und nach den Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes (Minderleistung).

Eingliederungszuschüsse können generell nur für Personen erbracht werden, die zum Zeitpunkt der Antragstellung bzw. Arbeitsaufnahme Leistungen nach dem SGB II im Kreis Bergstraße erhalten.

Die Antragstellung hat vor Abschluss des Arbeitsvertrages bzw. der Arbeitsaufnahme zu erfolgen.

Förderfähig sind nur sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse von mindestens 15 Wochenstunden, die auf Dauer angelegt sind. Der Arbeitsvertrag muss für mindestens 12 Monate abgeschlossen werden.

Bei einem Eingliederungszuschuss handelt es sich um eine Ermessensleitung, über die Neue Wege Kreis Bergstraße -Kommunales Jobcenter- sowohl dem Grunde nach als auch in Bezug auf die Höhe und Dauer der Förderung im Rahmen der gesetzlichen Regelungen eigenständig und nach pflichtgemäßen Ermessen entscheiden kann.

Laden Sie sich hier den Antrag auf Eingliederungszuschuss herunter:

Antrag auf Eingliederungszuschuss August 2014.docx

Bei Fragen wenden Sei sich bitte an:

Neue Wege Kreis Bergstraße -Kommunales Jobcenter-

Frau Gundra Simon
Walther-Rathenau-Straße 2
64646 Heppenheim
Telefon: 06252 156013
Telefax: 06252 155931
E-Mail: foerderinstrumente[at]neue-wege.org